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Vitamine

 

 

Vitamin A:

Vitamin A wird für die Funktion und Teilung von epithelialen Zellen benötigt, beeinflusst also das Wachstum, die Bildung von Haut, Schleimhäuten und von Knorpelgewebe. Auch für die Entwicklung der Plazenta und des Fötus sowie für die Produktion von Testosteron ist es von Bedeutung. Spielt somit eine  Rolle beim Sehvorgang.

Vitamin B1

Vitamin B1 spielt im Zucker - und Fettstoffwechsel eine wichtige Rolle. Es hilft bestimmten Eiweißen (Enzymen) dabei, ihre Aufgaben zu erfüllen. Daher wird es auch als Coenzym bezeichnet. Thiamin trägt etwa dazu bei, dass der Körper Energie aus der Nahrung gewinnen kann.

Vitamin B2

Vitamin B2 hilft so dabei, Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate in Energie umzuwandeln. Außerdem unterstützt Vitamin B2 die Aufgaben des Vitamins B6 und des Niacins.

 

Vitamin B12:

Vitamin B12  erfüllt eine wichtige Funktion bei der Bildung roter Blutzellen, beim Eiweißstoffwechsel und beim Nervensystem. Außerdem unterstützt Vitamin B12 das Zellwachstum und die Zellteilung und trägt zur Regenerierung der Schleimhäute bei. Bei einem Mangel kann es zu Funktions- und Leistungsminderung des gesamten Nervensystems kommen.

Vitamin B6

Vitamin B6 übernimmt im Stoffwechsel die Aktivierung von Aminosäuren, der Bausteine der Nahrungsproteine, die mit seiner Hilfe in körpereigene Proteine eingebaut werden können. Außerdem beeinflusst Vitamin B6 Funktionen des Nervensystems, der Immunabwehr und der Hämoglobinsynthese.

Vitamin C :

immunstimulierend, starkes Anti-oxidans

 

 

Vitamin D3

 

Vitamin D3 fördert den Einbau von Calcium in die Knochen.

 

 

Vitamin E:

Vitamin E ist ein wichtiges Antioxidans, es sitzt auf der Zellmembran und schützt die Zelle vor freien Radikalen und Sauerstoffradikalen, die durch Stoffwechselvorgänge entstehen oder aus der Umwelt aufgenommen werden und Krankheiten auslösen können.. Auch beim Eiweißstoffwechsel wirkt Vitamin E mit, schützt außerdem die Zellen, unterstützt das Immunsystem. Ein Vitamin E- Mangel kann zu Konzentrations- und Muskelschwächen führen, es unterstützt die Abwehrkräfte. Die Leistungsfähigkeit wird verbessert.

Biotin ( Vitamin H)


Biotin sorgt für die Belastbarkeit  und Wachstum von Huf, Haut und Haaren. Das Biotin spielt eine wichtige Rolle bei Stoffwechselprozessen, wie B-Vitamine auch. Es hilft bei der Glukosesynthese und begünstigt den reibungslosen Ablauf von Zellwachstum und -teilung, außerdem den Abbau von Amino- und Fettsäuren.

Vitamin K3

Vitamin K ist an der Synthese von Gerinnungsfaktoren beteiligt und unterstützt auf diese Weise die Blutgerinnung. Durch die Zusammenarbeit mit Proteinen und Kalzium beeinflusst Vitamin K auch die Bildung und Erhaltung der Knochen.

Folsäure:


Folsäure ist ein Vitamin der B-Gruppe. Ein Folsäuremangel führt zu Leistungsschwäche und erhöht die Infektionsanfälligkeit. Folsäure wirkt bei der Bildung von Blutkörperchen und Schleimhautzellen mit. Außerdem Hilft sie den Proteinstoffwechsel beim Abbau der Säure Homocystein, welche für das Herz-Kreislauf-System schädlich sein kann.


Niacin ( Nicotinsäure )



Niacin erfüllt seine Hauptaufgabe als typisches Vitamin B im Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel und trägt zur Energiegewinnung bei. Es ist an vielen enzymatischen Vorgängen beteiligt und hat eine antioxidative Wirkung. Niacin ist wichtig für die Regenerierung von Haut, Muskeln, Nerven und DNA.



Pantothensäure :


Unentbehrlich für Leber, Haut und Schleimhäute. Sie wirkt an der Gewinnung von Energie mit, das gilt besonders für den Energiestoffwechsel.


L-Carnitin


L-Carnitin beugt die Ausdauerleistung deutlich vor.

L-Carnitin ist eine im Organismus natürlich vorkommende Substanz, die im Fettstoff- wechsel eine Schlüsselrolle übernimmt. L-Carnitin transportiert Fettsäuren aus dem Blut in die Muskelzellen, wo diese in den Mitochondrien zu Energie verbrannt werden. Carnitin bildet Energie aus Fett.

 

 

Aminosäuren

Lysin:

Lysin ist am Aufbau von Körpermasse, insbesondere der Muskulatur beteiligt.

Tryptophan

Tryptophan  gehört zu den essentiellen Aminosäuren. Es wird im Körper zu Serotonin umgewandelt, Serotonin wirkt auf das Nervensystem und ist für das Wohlbefinden des Pferdes verantwortlich. Der Körper verbraucht Serotonin schnell, daher ist eine regelmäßige Zufuhr sinnvoll.

DL-Methionin:

Methionin ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die eine hochwertige Quelle an organisch gebundenem Schwefel für den Körper darstellt. Sie dient als Proteinbaustein bei der Bildung von Körpergeweben wie z.B. der Muskulatur und spielt gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Entgiftung von Stoffwechselprodukten. Ein Methionin-Mangel bewirkt Verluste der Körpersubstanz, Leberschäden, Allergien und Störungen bei Wundheilungsprozessen.

 

Mineralstoffe

Magnesium:

 

Sie stabilisieren das Ruhepotential von erregbaren Muskel- und Nervenzellen und der Zellen des autonomen Nervensystems. Magnesiummangel löst Ruhelosigkeit, Nervosität, Reizbarkeit, Konzentrationsmangel, Müdigkeit, allgemeines Schwächegefühl, Herzrhythmusstörungen und Muskelkrämpfe aus.

Magnesium ist an der Erhaltung des Skelettsystems entscheidend beteiligt.

Calcium:

Calcium spielt eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung von Nervenzellen sowie bei der Blutgerinnung und Wundheilung. Unentbehrlich für die Muskeltätigkeit, Herzfunktion sowie Knochen, Zähne und Wachstum. Gerade bei Fohlen kann ein Calciummangel schwerwiegende Folgen haben, wie z.b. Verformung der Gliedmaßen.

Natrium und Chlorid

Natrium reguliert zusammen mit Kalium den Flüssigkeitshaushalt und ist wichtig für die Muskel- und Nervenfunktion.


Kalium:


Mineralstoff, der notwendig ist für die Funktion der Nerven, aller Muskelbewegungen,  die Aufrechterhaltung der Gewebespannung und die Wirkung verschiedener Enzyme.

Phosphor:

Phosphor hat eine zentrale Bedeutung bei der Energiegewinnung und- Verwertung im Stoffwechsel.
Er ist Baustein von Nukleinsäuren und organischen Phosphorverbindungen und ist am Knochen- und Zahnsubstanz-Stoffwechsel beteiligt.

Schwefel:

Wichtig für ein gesunden Huf, Haut und Haar. Ein Schwefelmangel kann z.B. zu Schleimhautproblemen führen.

 

Spurenelemente

Zink:

Zink ist wichtig für das normale Wachstum und das Immunsystem, sowie für Hautbildung und Hormonhaushalt. Zink ist für die Wundheilung  Unentbehrlich. Ein Mangel  führt zu Wachstumsstörungen sowie Knorpel- und Hufschäden. Des Weiteren können vermehrt Hautpilzinfektionen auftreten.

Hohe Zinkverluste schwächen das Immunsystem und können zu Haarausfall und Juckreiz führen.

Eisen:

Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt können die Eisenaufnahme beeinträchtigen, etwa durch unzureichende Umwandlungsprozesse. Symptome für Eisenmangel sind fehlende körperliche und psychische Leistungsfähigkeit, Schwäche,  Nervosität und Reizbarkeit. Es kann zu  spröder, rauer Haut und zu brüchigem Haar kommen. Ein Eisenmangel verhindert auch die Aktivität wichtiger Enzyme, die wiederum an vielen Körperprozessen beteiligt und damit beeinträchtigt sind. Eisenmangel entsteht z.B. durch Blutverlust, Durchfallerkrankungen, starker Wurmbefall.

Kupfer:

 Es ist an der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt und spielt eine Rolle für die Funktion des zentralen Nervensystems sowie beim Pigmentstoffwechsel. Längerfristige Einnahme von Zinkpräparaten kann einen Kupfermangel zur Folge haben. Ein Kupfer Mangel kann das Wachstums gerade bei Fohlen negativ beeinflussen.(Chip-Bildung). Störungen des zentralen Nervensystems.

Mangan:


Mangan ist ein essentielles Spurenelement für alle Lebensformen. Es ist wichtiger Bestandteil vieler Enzyme, die an der Energieumwandlung beteiligt sind und steigert die Verwertung des Vitamin B1. Zur Bildung von Knochen und Bindegewebe benötigt man Mangan.


Selen:

 

Selen schütz die Zelle vor freien Radikalen und ist für die Funktionsfähigkeit der Herz- und Skelettmuskulatur unentbehrlich. Ein Selenmangel führt zu Leistungsminderung, Muskelschmerzen und Steifheit gerade im Rücken/Kruppenbereich.

Bei Weidetieren, die in selenarmen Gegenden grasten, wurden Lähmungen, Leberschäden und Stoffwechselstörungen beobachtet.

Deutschlands Gräser sind meistens Selenarm. Es ist ratsam bei einem festgestellten Selenmangel  mit seinem Tierarzt über die Dosierung sprechen.

 

Jod:

Jod ist ein wichtiger Bestandteil des Schilddrüsenhormons Thyroxin, das viele Stoffwechselprozesse, u.a. Wachstum und Organentwicklung, regelt.

 

 

 

Sonstige:

Probiotika (lebendhefe) YeaSacc©

 

YeaSacc© Aktivhefezellen können die Darmflora durch mikrobiellen Besiedelung im Darm verbessern. Für den Darm krankmachende Keime  sowie Giftstoffe werden verdrängt. Die körpereigenen Abwehrkräfte werden gestärkt.

Probiotische Kulturen müssen kontinuierlich gefüttert werden, da Sie sich nicht auf Dauer im Darm festsetzten.

 

Traubenzucker:

 

Traubenzucker gehört zur Gruppe der Kohlenhydrate. Traubenzucker benötigt keine Verdauungsarbeit. Es geht direkt ins Blut und wird somit an alle Organe und Zellen im Körper transportiert. Traubenzucker, auch Glucose genannt liefert Sofortenergie.

 

Weizen

 

Weizen hat einen Hohen Anteil an Vitamin E und ist Reich an Spurenelementen und B-Vitaminen.

 

Grünlippmuschel

 

Die neuseeländische Grünlippmuschel

(Perna canaliculus) liefert Nährstoffe aus dem Meer, die im Organismus zum Aufbau von Haut, Bindegewebe, Knorpel und Gelenkflüssigkeit benötigt wird.

Die neuseeländische Grünlippmuschel verfügt über einen hohen Gehalt an Glukosaminglykanen (GAG), dieser Aminozucker wird zur Knorpelbildung und Knorpelschmierung benötigt. 

Bei Gelenküberlastung, bei hohem körperlichem Einsatz, bei Schnellwüchsigkeit oder auch bei älteren Pferden kann eine Zufütterung von Grünlippmuschelkonzentrat sinnvoll sein, um das Gelenk mit diesem notwendigen Nährstoff zu versorgen.

Auch zur Erhaltung trägt der regelmäßige verzehr der Grünlippmuschel also dazu bei, die Gelenke optimal mit den Nährstoffen zu versorgen, welche die Funktion der Gelenke unterstützen.

Die neuseeländische Grünlippmuschel wird schon seit langem im Humanbereich eingesetzt, um Probleme im Bindegewebsbereich zu beseitigen.

Darüber hinaus enthält Grünlipp-Muschel-Pulver noch wertvolle Omega-3- Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zur täglichen Nahrungsergänzung.


Leinextrationsschrott:

 

Nebenprodukt der Gewinnung von Leinöl aus den Samen des Öllein (Linum usitatissimum L.) durch Extraktion oder Pressung. Leinextraktionsschrot hat aufgrund einer Schleimbildung im Magen-Darm-Kanal eine besondere diätetische Bedeutung.

Dieser Schleim entsteht durch Verquellung der äußeren Epidermiswand des Leinsamens im wässrigen Medium und besteht aus verschiedenen Kohlenhydraten.

 

 

 

Biertreber:

 

Biertreber sind die festen Rückstände des Malzes, und Malz ist biologisch aufgeschlossene Braugerste. Beim Malz- und Brauprozeß werden die wertvollen Nährstoffe der Gerste für den Verdauungsvorgang positiv beeinflusst. Deshalb sind Biertreber nicht nur eiweiß- und energiereich, sondern auch diätetisch wertvoll.

 

 

Biehefe:

Getrocknete Bierhefe enthält dabei zum Beispiel 16 Aminosäuren sowohl essentielle als auch nicht-essentielle und liefert so hochwertiges tierisches Eiweiß. Zusätzlich gibt es 15 verschiedene Mineralien und Spurenelemente, auch das wichtige Antioxidans Selen. Sie enthält darüber hinaus mehr Vitamine des B-Komplexes als jedes andere natürliche Nahrungsmittel und zwar in einer äußerst günstigen Wirk- und Ergänzungskombination, auf Neudeutsch Synergieeffekt. Bierhefe ist dabei fettarm, cholesterinfrei und hat einen niedrigen Natriumgehalt. Daneben hilft die „Zauberhefe“ auch gegen nervöse Konzentrationsprobleme, da sie über einen hohen Gehalt an Lezithin sowie einer chemischen Vorstufe des Hirnbotenstoffes Acetylcholin verfügt.

Sie liefert alle entscheidenden Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin E, H, B1, B2, B3, B5, B6, B9, B12, Natrium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Zink und Kupfer.

Aber Bierhefe hat noch ein weitaus größeres Wirkungsspektrum. Sie wird in der Medizin erfolgreich angewendet bei Diabetes, da sie die körpereigene Insulinproduktion aktiviert, und bei Magen-Darm-Problemen, da sie den Stoffwechsel hervorragend anregt sowie die Bildung der Magensäfte effektvoll aktiviert. Ebenso unterstützt sie die Tätigkeit der Darmbakterien, weswegen sie auch gerne und erfolgreich zur Darmsanierung nach Antibiotikagaben verwendet wird. Außerdem kann Bierhefe bei Konzentrationsschwierigkeiten, Stress, Erschöpfung, Müdigkeit und zur Stärkung der Nerven hilfreich sein.

B-Vitamine

Brennessel:

Brennessel hat eine reinigende und entgiftende Eigenschaft.. Sie wird eingesetzt bei Atemwegserkrankungen, Hufrehe und Arthrose. Die Brennessel ist reich an Mineralstoffen, insbesondere Kalzium, Kalium und Eisen.


B-Vitamine

Bockhornkleesamen:

 

Bockshornkleesamen ist die optimale Ergänzung zur natürlichen Unterstützung der Bronchialfunktion. Fördert die Vitalität und Widerstandskraft.

Seealgenmehl:

Seealgenmehl enthält eine natürliche Vielfalt an leichtverdaulichen Spurenelementen und Mineralien. Zur Förderung der Verdauung, Futterverwertung und des Hautwechsels.

Knoblauch

 

Knoblauch kann die körpereigenen Abwehrkräfte stärken und den Stoffwechsel fördern. Knoblauch ist ein natürlicher Schutz gegen Insekten.

Knoblauch fördert die Verdauung und ist eine wichtige Selenquelle.

 

 

Leinöl

 

Pferde sollten nur Kaltgepresste Öle bekommen. Raffinierte Öle aus dem Supermarkt sind für Pferde schwerverdaulich, was zu Leberschäden führen kann. Grund dafür ist: Pferde haben keine Gallenblase.

Leinöl ist eine effektive Nahrungsergänzung für alle Pferde. Kaltgepresstes Leinsamenöl enthält größtenteils (90 % und mehr) ungesättigte Fettsäuren sowie einen hohen Anteil an ungesättigten Omega 3 Fettsäuren. Alpha-Linolensäure (einer Omega-3-Fettsäure), die sich auf Blut und Gefäße auswirkt. Leinsamenöl kann auch unterstützend gegen Husten, Verbrennungen und Magenbeschwerden wirken. Leinöl unterstützt das Zellwachstum von Haut und Haaren und fördert somit ein gesundes und glänzendes Fell.

Vitamin E die Energiequelle für Muskeln und Nerven. Wenn Sie Ihrem Pferd höhere Leistung abverlangen, können Sie die Dosierung bis auf 500 ml am Tag hochsetzen.

 

 

 

Mikroalge Spirulina

 

Die Mikroalge Spirulina unterstützt den Aufbau der Muskulatur.

Spirulina hat mit über 60 % den höchsten Proteingehalt aller natürlichen Nahrungsmittel.

Die Mikroalge enthält eine natürliche Vielfalt an leichtverdaulichen Spurenelementen und Mineralien. Diese fördern die Verdauung, die Futterverwertung und den Hautstoffwechsel. 

 

 

Schwarzkümmelöl

 

Der Echte Schwarzkümmel (Nigella sativa), oft nur Schwarzkümmel genannt, ist eine Pflanzenart der Familie der Hahnenfußgewächse. Er ist also nicht mit Kümmel und Kreuzkümmel verwandt.

Bereits seit mehr als 2.000 Jahren wird Schwarzkümmel im Orient als Medizin verwendet.

Reines Schwarzkümmelöl wird in der Naturheilkunde und vermehrt auch in der Schulmedizin als Heilmittel vor allem zur Linderung von Allergien, Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), zur Regulierung des Immunsystems, gegen Asthma, bei Verdauungsproblemen, Bluthochdruck sowie in der Tiermedizin verwendet.

 

Milchzucker

 

 

Milchzucker wird vom Organismus nur sehr langsam aufgenommen, der Blutzuckerspiegel steigt demzufolge nicht so stark an wie bei Traubenzucker oder Haushaltszucker. Durch die langsame Aufnahme gelangt Milchzucker in tiefere Darmabschnitte und begünstigt hier ein Wachstum nützlicher Keime. Milchsäure schafft ein günstiges saures Milieu, welches besonders das Wachstum von Bifidusbakterien fördert und jenes von säureempfindlichen Fäulnisbakterien unterdrückt. Gleichzeitig hat Laktose im Gegensatz zum Haushaltszucker eine abführende Wirkung.

 

 

Anis:

 

Anis wird in erster Linie bei Magen-Darm-Beschwerden, die mit vermehrten Blähungen oder Verstopfungen einhergehen, eingesetzt. Außerdem ist Anis als Mittel gegen Infektionskrankheiten der oberen Atemwege geläufig.

 

Fenchel:

Wirksame Hauptbestandteile des Fenchels sind die ätherischen Öle, welche bis zu 70 Prozent aus Anethol und anteilig aus Fenchon bestehen. Anethol ist für den süßlichen, anisartigen Geschmack des Fenchels verantwortlich. Es fördert die Beweglichkeit der glatten Muskulatur im Verdauungstrakt und wirkt so krampflösend, appetitanregend und verdauungsfördernd. Außerdem beschleunigt es an der Bronchialschleimhaut die Schlagfrequenz der Flimmerepithelien, löst so den Schleim und fördert den Auswurf.

Kamille:

Die innerliche Anwendung der Kamille erfolgt bei Störungen im Magen-Darm-Bereich, bei Krämpfen und Entzündungen im Verdauungstrakt, Reizungen der Mund- und Rachenschleimhaut und der oberen Atemwege.

Eine äußerliche Anwendung der Kamille erfolgt bei Haut- und Schleimhautentzündungen, bei bakteriellen Hauterkrankungen einschließlich der Mundhöhle und des Zahnfleischs und zur Nachbehandlung von Wunden. Weitere äußerliche Anwendungen sind die Inhalation bei entzündlichen Erkrankungen der Atemwege.

Eukalyptus:

 

Vitalisiert und belebt. Gegen Milbenbefall.

 

Hanföl :

 

hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Wirkt z.b. gegen Neurodermitis und Allergien

 

Jojobaöl: Kein Öl sondert Wachs:

 

Pflegt entzündete Haut, Schuppenflechte, hoher Anteil an Vitamin E und Spurenelemente, strafft die Haut und wirkt gegen Falten.

 

Lanolin :

 

Wollwachs, bekannt aus der Babypflege :fettartiges Sekret aus den Talgdrüsen des Schafes, welches sich in der Wolle absetzt. Beschleunigt die Wundheilung deshalb oft in Wundsalben.

 

Menthol :

 

Wirkt beruhigend und kühlend.

 

Myrrhe:

 

Sie wirkt auf der Haut desinfizierend, zusammenziehend und fördert die Narbenbildung. Sie besitzt eine blutstillende Wirkung.

 

Neemöl :

 

Zur Bekämpfung von z.B Milben, seit Urzeiten ist Neemöl bekannt für sonstige Heilkräfte

 

Nelkenöl :

 

wirkt antibakteriell, hat schmerzlindernde Wirkung, vertreibt Stechmücken usw.

 

Propolis

 

entzündungshemmende Eigenschaften.

 

Pfefferminze :

 

Antibakteriell, beruhigend.

 

 Panthenol :

 

Erhöht das Feuchthaltevermögen der Haut, verbessert die Elastizität der

Haut, juckreizlindernd, entzündungshemmend, unterstützt die Wundheilung.

keimtötend.

 

Teebaumöl :

 

Muskelschmerzen, Sonnenbrand, gegen Schuppen, Pilze und Bakterien, unterstützt kleine Hautblesuren.

 

 

Weiderindenextrakt :

 

Entzündungshemmend, schmerzlindernd, Gleiche Wirkung wie Aspirin nur ist es ein Naturprodukt.

 

 

Zedernholzöl :

 

vertreibt wirkungsvoll Stechmücken Zecken usw.

 

 

Citronella = Zitonengras :

 

Citronella ein Mittel gegen Stechmücken

 

 

 




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